Frage 1
Worum geht es beim Projekt „i-SEWER“?
Leider falsch!
Leider falsch!
Richtig! Das i-SEWER-Projekt will eine Methode entwickeln, mit der sich Kanalsysteme mithilfe von KI automatisch und flexibel steuern lassen, um Überläufe in Mischwasserkanälen zu verringern.
Leider falsch!
Frage 2
Worum geht es in der neuen Bekanntmachung des BMFTR?
Leider falsch!
Leider falsch!
Leider falsch!
Richtig! Ziel der neuen Förderrichtlinie ist es, Umweltbelastungen weiter zu verringern und den Klimaschutz zu unterstützen. Hierfür sollen im Rahmen von Verbundprojekten neue Ansätze und Möglichkeiten für den Einsatz intelligenter Robotik in der Umwelttechnik erforscht und entwickelt werden.
Frage 3
Was ist das Hauptziel des Projekts AIMon5.0?
Leider falsch!
Richtig! Das Projekt AImon5.0 entwickelt ein KI-gestütztes, operationelles Risikomonitoring, das permanent installierte Laserscanner mit automatisierter 4D-Datenanalyse verbindet. Dadurch können relevante geodynamische Veränderungen frühzeitig erkannt und über eine integrierte Datenplattform effizient an Entscheidungsträger kommuniziert werden.
Leider falsch!
Leider falsch!
Frage 4
Welche dieser Anwendungen gehört NICHT zu einem geförderten Projekt?
Richtig! Bisher gibt es noch kein Verbundprojekt mit diesem Thema.
Falsch! Das Projekt LALWeco entwickelt einen autonom navigierenden Agrarroboter, der Beikräuter mithilfe hochauflösender 3D- und KI-basierter Erkennung präzise und minimalinvasiv per Laser reguliert. Dadurch werden Kulturpflanzen gezielt geschützt, Ressourcen geschont und nachhaltige, arbeitszeitsparende Anbausysteme unterstützt.
Falsch! Das Projekt TreeMon entwickelt einen kabellosen Sensorknoten, der mikroakustische Schallemissionen von Bäumen langfristig erfasst und mittels KI auswertet, um frühzeitig Schäden, Stress oder Krankheiten zu erkennen. Durch die Kombination akustischer, dendrologischer und optischer Daten ermöglicht das System eine zuverlässige Bewertung der Baumgesundheit und unterstützt rechtzeitige Maßnahmen in Forst- und Obstbau.
Falsch! Das Projekt DIWA vernetzt bestehende Sensorik, Satellitendaten und hydrologische Modelle digital, um mithilfe von KI ein Echtzeit-Frühwarnsystem für die Wasserqualität zu entwickeln. Durch die Integration von In-situ-Messungen, einem neuen Goldalgen-Sensor und Pilotanwendungen in Talsperre und Fließgewässern soll eine übertragbare Lösung für den Gewässerschutz entstehen.
Frage 5
Was ist das Hauptziel des Projekts DigiWaVe?
Leider falsch!
Leider falsch!
Richtig! Das Projekt DigiWaVe entwickelt digitale, datengetriebene Lösungen, um die urbane Wasserwiederverwendung effizient, sicher und EU-konform zu planen und zu betreiben. Durch Echtzeitprognosen, Cloud-Datenmanagement, Bedarfsvorhersagen für Grünflächen und optimierte Bewässerungslogistik wird eine verlässliche und ressourcenschonende Bewässerungsstrategie ermöglicht.
Leider falsch!
Auswertung
Da geht noch mehr! Vielleicht sollten Sie vor einer erneuten Runde nochmal einen Blick auf die Projektseiten werfen. ;)
Kein schlechter Start!
Herzlichen Glückwunsch! Sie sind ein Digital GreenTech Profi.
richtig beantwortet!